Startseite » Capital Bra wird das Gesicht der neuen Azar-Kampagne
Gemeinsam mit Azar haben wir bei Mative Media die erste große Kampagne der Marke in der DACH-Region gestartet – mit Capital Bra als Gesicht der Bewegung. Unter dem Motto „Express Yourself“ feiert die Kampagne Kreativität und echte Verbindungen zwischen Menschen aus allen Lebenswelten. Als Kreativagentur mit tiefen Wurzeln in Artist Marketing und Kultur haben wir unsere Expertise in jede Phase eingebracht – von der Konzeption bis zur Umsetzung. Das Ergebnis: eine Kampagne, die Musik, Straßenkultur und digitale Verbindung so zusammenbringt, dass sie echt und relevant wirkt.
Begleitet wird der Launch von einer bundesweiten OOH-Kampagne in fünf deutschen Großstädten und einer digitalen Aktivierung: Fans können sich über sein offizielles Azar-Profil direkt mit Capital Bra verbinden und Tickets plus Meet & Greet für sein Konzert in Hamburg gewinnen. Wir bei Mative sind stolz darauf, die Kreativ- und Influencer-Strategie von Azar in der DACH-Region weiter zu gestalten – und Brücken zwischen Marken, Artists und Kultur zu bauen.
Azar – Verbindung ist nur einen Chat entfernt.
Azar stand vor der Herausforderung, ein bekanntes und authentisches Gesicht für seine erste große crossmediale Kampagne in Deutschland zu finden. Das Ziel: mehr Markenbekanntheit, neue Nutzer und eine nahbarere, kulturnähere Präsentation der Videochat-App. Das Briefing verlangte jemanden mit starker, loyaler Community, ein kreatives Konzept, das zur DNA der Marke passt – und nicht zuletzt einen realistischen Budgetrahmen.
Wir bei Mative haben mehrere Kreativ- und Talent-Ansätze geprüft und analysiert, welcher Artist Azars Vision von Verbindung und Ausdruck wirklich verkörpern kann. Am Ende war die Wahl klar: Capital Bra – Deutschlands erfolgreichster Künstler, der gerade sein Comeback mit „Berlin lebt 3“ vorbereitete. Seine authentische Geschichte, seine Street Credibility und seine enorme Reichweite in der Zielgruppe der 18- bis 30-Jährigen machten ihn zur perfekten Besetzung.
Damit die erste große Kampagne von Azar in Deutschland wirklich heraussticht, haben wir den bestehenden Hype und die Gerüchte rund um Capital Bras Comeback aufgegriffen und zum Motor unseres Storytellings gemacht. Kurz vor dem Release von „Berlin lebt 3“ zeigten wir Capital Bra in einem neuen, unerwarteten Licht – auf der Suche nach frischer Inspiration und neuen Verbindungen jenseits seiner Welt. Der Twist: Er findet sie auf Azar. Wir produzierten ein cineastisches Main Asset, das wie ein Musik-Teaser wirkte – und die Grenze zwischen Kampagne und kommendem Track-Release bewusst verwischte. Tagelang spekulierten die Fans, ob Capital Bra neue Musik veröffentlicht – tatsächlich war es der Start der neuen Azar-Kampagne.
Über Instagram Stories, Social Ads und digitale Assets enthüllten wir Azar Schritt für Schritt – und zeigten, wie die App Menschen aus verschiedenen Kulturen in Echtzeit verbindet. Um das Erlebnis greifbar zu machen, richteten wir Capital Bras offizielles Azar-Profil ein. Dort konnten Fans ihm folgen, sich direkt mit ihm verbinden und Backstage-Tickets für sein Hamburg-Konzert gewinnen.
Verstärkt wurde die Kampagne durch einen bundesweiten OOH-Rollout in fünf Großstädten – für eine durchgängige Erzählung über Musik, Kultur und digitale Verbindung hinweg und die perfekte Mischung aus Authentizität und Aufmerksamkeit.
Innerhalb weniger Wochen brachte die Kampagne über 100.000 neue Nutzer in die Azar-App – ein Beleg dafür, wie stark authentisches Storytelling wirkt, wenn es auf kulturelle Relevanz trifft.
Auf TikTok und Instagramerreichte der Kampagnen-Content über 25 Millionen Impressions– angetrieben von echtem Engagement, hohen Share-Raten und starken Community-Reaktionen auf das cineastische Main Asset.
Über Paid Media und OOH-Platzierungenkamen weitere 30 Millionen Impressionshinzu – für eine durchgängige, sichtbare Präsenz im digitalen wie im physischen Raum.
Mit dieser Aktivierung erzielte Azar nicht nur enorme Reichweite , sondern baute auch starke emotionale Verbindungen zu einer neuen Generation von Nutzern auf – und zeigte: Wenn Kultur auf Kreativität trifft, werden Marken Teil des Gesprächs.